Zimmermann steht SPD-Mitgliedern Rede und Antwort

Veröffentlicht am 04.11.2016 in Wahlkreis

Zimmermann steht SPD-Mitgliedern Rede und Antwort in Groß-Bieberau, Nieder-Roden und Mainflingen

 

Im Rahmen von drei Versammlungen in Groß-Bieberau, Nieder-Roden und Mainflingen stand der Groß-Umstädter Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann in der vergangenen Woche rund 80 SPD-Mitgliedern Rede und Antwort: „Mir ist es wichtig die SPD-Mitglieder regelmäßig einzubinden. Ich lade deshalb seit dem SPD-Mitgliedervotum im Herbst 2013 zu den Koalitionsverhandlungen immer wieder die SPD-Mitglieder in meinem Wahlkreis zur Diskussion ein."

 

So wurde sehr breit und vielseitig auf den drei Versammlungen vom Freihandelsabkommen CETA, die aktuelle Situation der Flüchtlinge und die Lage in der Türkei, bis hin zur Zukunft der Rente diskutiert. Dabei stellte Zimmermann fest: „Wir haben unglaublich viel Sachverstand in unserer Partei, den wir nutzen müssen.“

 

Besonders die Themen Daseinsvorsorge und soziale Gerechtigkeit wurden intensiv diskutiert. Hierzu hat Dr. Jens Zimmermann hauptverantwortlich für die SPD-Bundestagsfraktion drei Positionspapiere erarbeitet, welche sich mit der Sicherung der Nahversorgung beschäftigen - von Einkaufsmöglichkeiten über Arztpraxen und Schulen bis hin zum Öffentlichen Personennahverkehr  im städtischen und ländlichen Raum. „Die Interessen in meinem Wahlkreis sind hierbei sehr unterschiedlich. So ist beispielsweise die Reduzierung von Verkehrslärm im Raum Offenbach, die Erhaltung der Hausärzteversorgung in Darmstadt-Dieburg und im Odenwaldkreis und die Erhaltung des öffentlichen Personennahverkehrs vor Ort von großem Interesse.

 

Bundespolitisch steht in den kommenden Monaten die Sicherung der gesetzlichen Rente im Mittelpunkt der Diskussionen. Der Mindestlohn und die abschlagsfreie Rente ab 63 nach 45 Beitragsjahren durchzusetzen waren gute Entscheidung. Für Zimmermann steht fest, dass weitere Rentenreformen nötig sind: „Zu harter Arbeit gehört eine gute Rente. Einerseits darf das Rentenniveau nicht zur Rutschbahn werden, zum anderen dürften die Versicherungsbeiträge nicht in den Himmel schießen.“