Herzlich Willkommen!

Liebe Mitbürgerinnen, werte Mitbürger,

herzlich willkommen auf der Internetseite der SPD-Groß-Zimmern. Hier erhalten Sie Informationen über unseren Ortsverein und unsere Arbeit. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Stöbern.

Bei aktuellen politischen Fragen und/oder Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Herzlichst Ihr

Christian Hader

1. Vorsitzender

 

 

 

 

 

 

 

03.09.2016 in Topartikel Ortsverein

„Kleinster Sommer-Biergarten mit der SPD“ Geselliges Beisammensein am Brunnen vor der Kirche mit politischen Themen

 

Groß-Zimmern - Aufkommender Langeweile im andauernden Sommerloch setzten die Sozialdemokraten am Freitag ein kurzweiliges Programm entgegen.

Am Brunnen vor der evangelischen Kirche öffnete der kleinste Sommer-Biergarten. „Wir möchten die Bürger zum gemütlichen Beisammensein einladen“, sagte Gemeindevertreterin Jenny Aschenbrenner. Während der Pause, die in den politischen Gremien herrscht, setzt SPD-Chef Christian Hader ebenfalls auf die unmittelbare Kommunikation mit den Bürgern – durchaus auch politisch, „wenn es sich ergibt.“ Der kleine Biergarten, der sich im Nu mit drei Dutzend Gästen füllte, war jedoch keine politische Plattform. Statt gewichtiger Themen, standen kurzweiliger Plausch, Grillwurst und kühle Schoppen im Fokus. Auch die Vorfreude auf die anstehende 525. Kerb schwang mit. Gepflegt wurden auch interfraktionelle Beziehungen, als sich Christdemokrat Friedrich Faust hinzugesellte.

Aus SPD-Sicht besonders gewichtige Themen, wie die Kür des Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im März 2017, sind noch interne Sache. „Derzeit laufen die Gespräche“, verriet Hader. Bei einer Mitgliederversammlung im September wollen die Genossen ihren Kandidaten dann offiziell auf den Schild heben.Im Biergarten auf dem Kirchplatz, der zweiten Aktion dieser Art, genoss man derweil gutes Wetter und handfeste Verköstigung. Der zentral gewählte Veranstaltungsplatz sorgte für allerlei Laufkundschaft, gern ließ man sich für ein Weilchen nieder. „Oh, ein Fest!“, kommentierte ein Gast entspannt, „könnte die SPD eigentlich öfter machen.“ Wermutstropfen für Sesshafte: Der Biergarten wurde nach wenigen Stunden geschlossen.

 

19.09.2016 in Wahlkreis

Wettbewerbsvorteil Familienförderung

 

P r e s s e m i t t e i l u n g

Heike Hofmann

-Mitglied des Hessischen Landtags-

-Stellvertretende Fraktionsvorsitzende-

-Rechts- und Justizvollzugspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion-

Montag, den 12. September 2016

Wettbewerbsvorteil Familienförderung

Steuerfreiheit für erstattete Kinderbetreuungskosten ausweiten

Der SPD-Unterbezirk Darmstadt-Dieburg hat einstimmig einen Antrag auf Ausweitung des §3 Nr. 33

Einkommenssteuergesetz (EStG) beschlossen. Er setzt sich damit für die Ausweitung der Steuerfreiheit von

Leistungen des Arbeitgebers für die „Unterbringung und Betreuung von Kindern der Arbeitnehmer, welche

das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, in Kindergärten oder vergleichbaren Einrichtungen“ ein. Die

Steuerfreiheit dieser Leistungen endet dann nicht mehr mit Beginn der Schulpflicht, sondern erst mit

Vollendung des 14. Lebensjahrs.

„Wir setzen uns mit diesem Antrag dafür ein, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu verbessern.

Wenn nämlich ein Arbeitgeber von der bestehenden Möglichkeit des §3 Nr. 33 EStG Gebrauch macht, klafft

aus Elternsicht mit Beginn der Schulpflicht ihres Kindes ein großes Loch im Geldbeutel. Entweder muss die

Arbeitszeit zur Betreuung des Kindes reduziert oder es müssen die Betreuungskosten selbst finanziert

werden. Eine entsprechende Erhöhung des Arbeitsentgelts würde für den Arbeitsgeber eine Erhöhung des

Beitrags um 100 % bedeuten, damit aus der Brutto-Gehaltserhöhung eine Nettoeinkommenssteigerung in

entsprechender Höhe resultiert“, erläutert die Vorsitzende des Unterbezirks Darmstadt-Dieburg Heike

Hofmann (SPD).

Dass es ein großes Interesse an der nachmittäglichen Betreuung von Grundschulkindern gebe, zeige sich

unter anderem an der großen Nachfrage nach Plätzen an Schulen des „Pakts für den Nachmittag“. „An den

Standorten in unserem Landkreis, an denen es ein Nachmittagsangebot an den Paktschulen gibt, beträgt

der Eigenanteil der Eltern für einen Ganztagsbetreuungsplatz bis 17:00 Uhr monatlich 170 €. Aber auch

über diese Standorte hinaus haben wir einen großen Bedarf an nachmittäglichen Betreuungsangeboten“,

ergänzt die Landtagsabgeordnete Hofmann.

„Mit diesem Antrag soll den Unternehmen die Möglichkeit gegeben werden, ihr finanzielles Engagement

nach eigenem Ermessen bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres aufrecht zu halten. Damit können sie sich

im Wettbewerb um Fachkräfte auch international besser positionieren. Außerdem zeigt die aktuelle

Haushaltsdebatte des Bundestags, dass finanzieller Spielraum für diese Unterstützung von Familien

besteht“, so Hofmann weiter.

„Wir werben um Unterstützung für diesen Antrag auf dem kommenden Landesparteitag der SPD-Hessen.

Damit wollen wir erreichen, dass diese Regelung in das Wahlprogramm der SPD für die Bundestagswahl

aufgenommen und anschließend umgesetzt wird“, erklärt Hofmann abschließend.

03.09.2016 in Bundespolitik

Bundesförderung für Mehrgenerationenhäuser wird weiter fortgeführt

 

Bundesförderung für Mehrgenerationenhäuser wird weiter fortgeführt

Zimmermann freut sich, dass Groß-Zimmerns Haus profitieren wird

Das Mehrgenerationenhaus in Groß-Zimmern ist eine feste Einrichtung und Anlauf- stelle. Es bietet für die Zimmerner Bürgerinnen und Bürger ein umfangreiches Bera- tungsprogramm. Zugleich ist es zum Treffpunkt für Familien, für Jung und Alt und auch für Ehrenamtliche geworden. Von Jahr zu Jahr mussten Träger und Mitarbeiter bisher auf die Förderung hoffen. Jetzt ist gelungen, die finanzielle Förderung im Rahmen des Bundesprogrammes für Mehrgenerationenhäuser für die nächsten drei Jahre sicher- zustellen.

„Das ist eine wichtige Zusage für die engagierten Mitarbeiter vor Ort. In Groß-Zimmern wird ausgezeichnete Netzwerkarbeit geleistet“ weiß der Odenwälder Bundestagsab- geordneter Dr. Jens Zimmermann (SPD). „Bereits vor zwei Jahren habe ich mich mit der Leiterin Frau Seidler und ihrem Team getroffen und mich über die Arbeit infor- miert. Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, die finanzielle Förderung jetzt langfris- tig zu sichern.“

Die Häuser sind Begegnungsorte für alle Generationen und Menschen jeder Herkunft. Als Knotenpunkte dienen sie ausgezeichnet als Treffpunkte für bürgerschaftliches En- gagement. Das Bundesförderprogramm für Mehrgenerationenhäuser wird nun neu strukturiert. Ausgewählte bestehende Einrichtungen werden weiterhin seitens des Bundes unterstützt. Nach einem Interessenbekundungsverfahren ist Groß-Zimmern in die Auswahlliste aufgenommen und konnte mit hervorragenden Konzepten vor Ort überzeugen. Die Höhe der Fördersumme bleibt unverändert. Je Haus stehen   jährlich

40.000 Euro bereit, die sich aus einem Bundeszuschuss in Höhe von 30.000 Euro und einem Kofinanzierungsanteil von 10.000 Euro zusammensetzten. Ab kommenden Montag kann der Antrag auf die Förderung gestellt werden.

29.08.2016 in Landtag von SPD Darmstadt-Dieburg

Hessen ohne Blick nach vorne - Keine Strategie des Landes für Zukunftstechnologie erkennbar

 

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann weist auf die noch immer fehlende Strategie des Landes im Hinblick auf Zukunftstechnologien, wie z.B. der Elektromobilität, hin.

„Es ist längst überfällig, dass der hessische Wirtschafts- und Verkehrsminister erkennt, mehr in Sachen Elektromobilität tun zu müssen. In den vergangenen Jahren wurden Vorstöße der SPD für mehr Haushaltsmittel stets von Schwarz-Grün abgelehnt. Um die schwache Förderung aus Landesmitteln zu kaschieren, schmückt Al-Wazir seine Darstellungen mit Zuschüssen aus Bundes- und EU-Mitteln“, kritisiert die Abgeordnete.

26.08.2016 in Bundespolitik von Brigitte Zypries

Frank-Walter Steinmeier wirbt für Neustart der Rüstungskontrolle

 

Frank-Walter Steinmeier hat in einem Gastbeitrag in der FAZ vom 26. August 2016 dafür plädiert, Russland, das eine neue Debatte über konventionelle Rüstungskontrolle fordere, beim Wort zu nehmen. Die bestehenden Regime für Rüstungskontrolle und Abrüstung, die bewährte Mittel für Transparenz, Risikovermeidung und Vertrauensbildung seien, zerfielen seit Jahren. Neue Technologien wie bewaffnete Drohnen, Robotik und elektronische Kampfmittel würden von den geltenden Transparenz- und Kontrollregimen ohnehin nicht erfasst. Es drohe eine neuartige, gefährliche Rüstungsspirale. Und das in einer Zeit, in der der alte Geist der Blockkonfrontation wieder erwacht zu sein scheint. "Deshalb

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