02.12.2012 in Service

Energiespartipp im Dezember: Immer die richtigen Reifen!

 

Winterreifen sind bei Eis, Schnee und Glätte unabdingbar. Sie sollten aber darauf achten, sie rechtzeitig zur Sommerzeit wieder gegen normale Reifen auszutauschen. Winterreifen sind nicht nur lauter als Sommerreifen, sie erhöhen auch die CO2-Emissionen. Wenn Sie 10.000 km im Jahr mit Winter- statt mit Sommerreifen fahren, stoßen Sie 185 kg mehr CO2 aus.
Bis zu zehn Prozent mehr Kraftstoff wird durch Winterreifen verbraucht. Bei 10.000 km im Jahr summiert sich das schnell auf Benzinmehrkosten von 120 Euro.

 

02.11.2012 in Service

Energiespartipp im November: Genug Druck?

 

Ist der Reifendruck zu niedrig, erhöht das nicht nur den Verschleiß, sondern führt auch zu einem größeren Rollwiderstand der Reifen - und dadurch steigt der Spritverbrauch. Ist der Reifendruck 0,5 Bar zu niedrig, erhöht sich der Kraftstoffverbrauch bereits um rund fünf Prozent. Im Jahr summiert sich das auf einen Ausstoß von bis zu 140 kg CO2
Übermäßiger Reifenverschleiß und unnötiger Kraftstoff verursachen Mehrkosten von etwa 90 Euro im Jahr.

 

02.10.2012 in Service

Energiespartipp im Oktober: Wasser aus der Leitung

 

Egal, was die Werbung sagt: Wasser aus Flaschen ist nicht gesünder als Wasser aus der Leitung. Und schon gar nicht klimafreundlicher: Durch Produktion, Abfüllung und Transport erzeugt Mineralwasser aus der Flasche bis zu 30 kg CO2 pro Jahr und Kopf – und muss dann auch noch in die Wohnung geschleppt werden.
Neben einer deutlich besseren CO2-Bilanz birgt Leitungswasser auch Vorteile bei den Kosten: 1.000 Liter Leitungswasser kosten nur etwa 2,50 Euro. – das ist ein Argument, oder? Zumal der Durchschnittsdeutsche über mehr als sieben Jahre lang von dieser Menge trinken kann.

 

02.09.2012 in Service

Energiespartipp im September: Getränke aus der Region!

 

In Deutschland werden jährlich 111,1 Liter Bier pro Kopf getrunken. Davon kommen knapp acht Liter aus dem Ausland. Verzichten Sie auf Import-Bier, vermeiden Sie rund 25 kg CO2.

Ob australisch oder deutsch: Der Bierpreis hängt eher von der Marke als von der Herkunft ab.

 

02.08.2012 in Service

Energiespartipp im August: Deckel drauf!

 

Wenig Fleisch und viel frisches Gemüse – das sind klimafreundliche Zutaten. Aber nicht nur was, sondern auch wie Sie kochen, beeinflusst Ihre Klimabilanz. Topf- und Pfannendeckel sind ein heißer Tipp. Mit ihnen brauchen Sie zwei Drittel weniger Energie und vermeiden bis zu 120 kg CO2 pro Jahr.
Tägliches Erhitzen von 1,5 Liter Flüssigkeit mit Topfdeckel spart bei einem Elektroherd pro Jahr 200 kWh und 40 Euro.