23.01.2017 in Presse

SPD GROSS-ZIMMERN - Thorsten Schäfer-Gümbel spricht beim Neujahrsempfang der Genossen

 

SPD GROSS-ZIMMERN - Thorsten Schäfer-Gümbel spricht beim Neujahrsempfang der Genossen

In einem Jahr mit Bürgermeister- und Bundestagswahl gelte es mit Zuversicht an die Arbeit zu gehen, suchte der Ortsvereinsvorsitzende seine Genossen einzustimmen, unter die sich auch Vertreter anderer Parteien und Bürgermeister Achim Grimm (CDU) gemischt hatten. Mit Zuversicht, auch wenn die SPD auf die Aufstellung eines Bürgermeister-Kandidaten verzichtet habe. Mit Zuversicht, denn „wir werden gebraucht“. Hader nannte politische Forderungen, unter anderem „mehr bezahlbarer Wohnraum“, „Verbesserung der Kinderbetreuungsangebote, am liebsten mit Beitragsfreiheit für die Eltern“, und „eine noch bessere medizinische Versorgung“. Schäfer-Gümbel griff diese Vorlagen gerne auf, stellte an den Anfang seiner Ausführungen allerdings einen Gruß an den Groß-Zimmerner Genossen Karl Daab, der vor einigen Monaten mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet worden ist. Ähnlich wie unlängst sein politischer Kontrahent Volker Bouffier beim Neujahrsempfang der CDU in Dieburg diagnostizierte Schäfer-Gümbel ansonsten eine große Verunsicherung in der Bevölkerung. Da lobe der chinesische Ministerpräsident den Freihandel und ein neuer amerikanischer Präsident skandiere in seiner „fürchterlichen Antrittsrede“: „Amerika first“. Das wirke wie verkehrte Welt.

Aber: „Die Flüchtlingsdebatte scheint in diesem Land jede andere Debatte zu überlagern.“ Dabei seien die Flüchtlinge beileibe nicht schuld daran, dass es beispielsweise zu wenig bezahlbaren Wohnraum gebe. „Das Problem ist nicht neu, sondern mit dem Ausstieg des Staates, des Landes, der Kommunen aus dem sozialen Wohnungsbau schon vor vielen Jahren angelegt worden.“ Antwort: „Wir brauchen mehr Wohnungsbau, auch in öffentlicher Verantwortung.“

Das sei nur ein Beispiel für die Gerechtigkeitsfragen, die sich aus Sicht der SPD in diesem Land stellen. Man müsse zudem eine Spaltung von Stadt und Land diagnostizieren, mit wachsenden Infrastrukturproblemen in Wegzugsgebieten.

Bei näherem Hinsehen entpuppe sich die Flüchtlingsdebatte als Symptomdebatte, die wirklichen Ursachen der Verunsicherung seien in Globalisierung und Digitalisierung zu suchen. Auf die damit verbundenen Umbrüche müsse die Politik reagieren. Er warb bei den Genossen um Zuversicht – mit dem Luther-Zitat, nach dem aus einem verzagten Arsch kein fröhlicher Furz krieche.

 

 

Artikel und Foto: Klaus Holdefehr

 

20.08.2016 in Presse von SPD-Fraktion Darmstadt-Dieburg

Ein wertvoller Beitrag für unsere Gesellschaft

 

Zum zweiten Vor-Ort-Termin im Rahmen der diesjährigen Sommertour traf sich die SPD-Kreistagsfraktion in dieser Woche bei der „Dieburger Tafel“. Die Dieburger Tafel e.V. feiert in diesem Jahr ihr 10 jähriges Jubiläum. Ein Grund mehr für die SPD-Fraktion sich die Arbeit genauer anzuschauen. 

 

11.08.2016 in Presse von SPD-Fraktion Darmstadt-Dieburg

SPD-Kreistagsfraktion informiert sich über die Arbeit des neuen MVZ am Kreisklinikum Jugenheim

 

Zum ersten Vor- Ort- Termin im Rahmen der diesjährigen Sommertour lud die Vorsitzende der SPD - Kreistagsfraktion, Christel Sprößler, ihre Fraktionsmitglieder in der vergangenen Woche in das neue Zentrum der medizinischen Versorgung für Neurochirurgie und Orthopädie am Kreisklinikum Jugenheim ein, um sich über dessen Entstehung und Arbeit zu informieren.

 

22.04.2016 in Presse von SPD-Fraktion Darmstadt-Dieburg

Wucherpfennig soll wieder den Kreistag führen

 
Dagmar Wucherpfennig

Die SPD-Fraktion im Kreistag Darmstadt-Dieburg schlägt wieder Dagmar Wucherpfennig zur Wahl als Vorsitzende des Kreistags Darmstadt-Dieburg vor. Dies beschloss die sozialdemokratische Fraktion im Rahmen ihrer Klausurtagung in Seeheim-Jugenheim. Die 63jährige Kreistagsabgeordnete aus Groß-Zimmern hat bereits in der letzten Legislaturperiode den Kreistag geleitet. „Mit Dagmar Wucherpfennig haben wir eine kompetente Frau, die in der Vergangenheit die Sitzungen des Kreistags stets souverän geleitet hat“, lobt die Fraktionsvorsitzende der SPD, Christel Sprößler die Arbeit von Wucherpfennig. Stellvertretende Kreistagsvorsitzende und Mitglieder des Präsidiums soll nach dem Willen der Fraktion ihre Vorsitzende Christel Sprößler (Roßdorf) und der stellvertretenden Fraktionsvorsitzende Alexander Ludwig (Weiterstadt) werden.

 

17.03.2013 in Presse

Keine Privatisierung des Trinkwassers

 


SPD Groß-Zimmern ruft zur Unterschriftenaktion auf

Der Vorsitzende der SPD Stefan Fröhlich ruft dazu auf, sich an der Unterschriftenaktion der Initiative „wasser-ist-menschenrecht.de“ (bzw. right2water.eu) zu beteiligen. Es gehe darum zu verhindern, dass durch eine EU-Konzessionsrichtlinie die Privatisierung der öffentlichen Wasserversorgung erleichtert und befördert werde. „Die EU-Kommission droht hier, alleine den Interessen großer Konzerne zu dienen zum Schaden aller Einwohner der EU“, so der Fraktionsvorsitzende Dieter Hader.