17.09.2018 in Landtag

Briefwahl

 

Briefwahl

Wenn Sie zur Landtagswahl am 28. Oktober 2018 nicht persönlich anwesend sein können, dann wählen Sie vorher einfach per Brief.

Briefwahlunterlagen beantragen

Um bequem per Brief wählen zu können, müssen Sie Briefwahlunterlagen beantragen. Nutzen Sie dazu einfach das Formular auf der Rückseite Ihrer Wahlbenachrichtigung, die Sie vor der Wahl erhalten. Alternativ können Sie die Briefwahl einfach formlos beantragen, z. B. mit der Postkarte im Flyer, den wir Ihnen unten zum Download anbieten. Oder Sie wenden sich per Fax, E-Mail (Name, Anschrift und Geburtsdatum angeben) oder persönlich an Ihr Wahlamt Ihrer Gemeinde oder Stadt. Legen Sie dabei Ihren Ausweis vor. Die Adresse bzw. Faxnummer Ihres Wahlamtes können Sie bei Ihrer Gemeinde erfragen.

Ausgefüllte Briefwahlunterlagen rechtzeitig abschicken!

Wichtig ist, dass Sie dann den Wahlbriefumschlag mit Ihrer Stimme rechtzeitig zur Post oder gleich beim zuständigen Wahlamt abgeben. Stimmzettel, die erst nach dem 28. Oktober, 18.00 Uhr, beim Wahlamt eingehen, werden nicht gezählt. Wenn Sie Wahlbrief und Stimmzettel per Post einsenden, sollten Sie diese deshalb spätestens am Mittwoch, den 24. Oktober, abschicken, aus dem Ausland entsprechend früher.

Sollten Sie plötzlich erkranken, können die Briefwahlunterlagen auch noch bis zum Wahltag, spätestens 15.00 Uhr, durch eine von Ihnen schriftlich bevollmächtigte Person beantragt und abgegeben werden.

Vorher im Wahlamt wählen

Wer den Antrag ab dem 17. September 2018 persönlich im Wahlamt stellt, kann dort auch gleich wählen. Eine Wahlkabine steht bereit.

Auch bei längerem Auslandsaufenthalt ist eine Briefwahl in der Regel möglich.

Vielerorts können Sie die Briefwahl auch über die Website Ihrer Stadt oder Gemeinde beantragen. Auf der Website „Hessisches Gemeindelexikon“ finden Sie alle Gemeinden inklusive Link zur Website Ihrer Stadt oder Gemeinde.

 

18.10.2016 in Landtag von SPD Darmstadt-Dieburg

SPD-Forderungen nach Finanzierung der Extremismusprävention erfüllt

 

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann zeigt sich zufrieden mit der Übernahme der Forderungen ihrer Fraktion nach einer ausreichenden finanziellen Ausstattung der Extremismusprävention durch die Landesregierung.

„Ich freue mich, dass viele unserer Forderungen umgesetzt wurden: Es gibt inzwischen eine auskömmliche Finanzierung des Demokratiezentrums auch aus Landesmitteln, die lange überfällige Unterstützung des Netzwerkes für Demokratie und Courage wurde gewährt. Es gibt jetzt eine umfassende Beratung für Opfer rechter Gewalt und auch eine Mikroförderung. Diese Punkte haben wir bereits schon im Jahr 2012 in unserem Landesprogramm gegen Rechtsextremismus gefordert. Das hätte man alles etwas früher haben können“, unterstreicht Hofmann.

 

17.10.2016 in Landtag von SPD Darmstadt-Dieburg

Schwarz-grüner Landesregierung fehlt Gesamtstrategie für echte Verkehrswende

 

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann sieht die mögliche Einführung einer sogenannten „Blauen Plakette“ für Dieselfahrzeuge mit besonders niedrigem Stickstoffdioxidausstoß kritisch. „Eine Verbotsforderung der Grünen wie die Einführung einer Plakette, führt uns wieder einmal vor Augen, dass der schwarz-grünen Landesregierung eine Gesamtstrategie für eine echte Verkehrswende in Hessen fehlt. Es ist lediglich ein untauglicher Versuch, das Problem irgendwie in den Griff zu bekommen.“

 

06.10.2016 in Landtag von SPD Darmstadt-Dieburg

Leiharbeit muss besser entlohnt werden

 

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann unterstützt die Forderung der DGB-Tarifgemeinschaft für eine Entgeltanhebung und einen Ost-West-Angleich. „Meine Fraktion begrüßt nachdrücklich die Forderungen der DGB-Tarifgemeinschaft Leiharbeit in der aktuellen Tarifrunde. Leiharbeit ist in vielen Fällen immer noch Niedriglohnarbeit, obwohl die Leiharbeitnehmer in aller Regel die gleiche Arbeit verrichten, wie die Stammbelegschaften. Sie müssen an der guten wirtschaftlichen Entwicklung ebenso teilhaben wie ihre Kollegen und Kolleginnen auf der anderen Seite der Werkbank. Unabhängig von den berechtigten Lohnforderungen gilt mit Blick auf die weiter angestiegene Leiharbeit für uns jedoch nach wie vor: Die Leiharbeit muss wieder auf ihre Kernfunktion, nämlich die vorübergehende personelle Abdeckung von Arbeitsspitzen, zurückgeführt werden. Deshalb unterstützen wir mit Nachdruck den von Bundesarbeitsministerin Nahles eingebrachten Gesetzentwurf zur Eindämmung von Leiharbeit und Zeitverträgen“, so die Abgeordnete.

 

06.10.2016 in Landtag von SPD Darmstadt-Dieburg

Landesregierung fehlt schlüssiges Konzept für Reduzierung der Wochenarbeitszeit

 

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann fordert ein schlüssiges Konzept der schwarz-grünen Landesregierung zur Reduzierung der Wochenarbeitszeit für Beamtinnen und Beamte.

„Die schwarz-grüne Landesregierung will die wöchentliche Arbeitszeit der Beamtinnen und Beamten in Hessen von 42 auf 41 Stunden zum 1. August 2017 reduzieren. Die Antwort des Innenministeriums auf einen Berichtsantrag meiner Fraktion zeigt jedoch, dass die Landesregierung kein schlüssiges Konzept vorlegen kann, wie diese Verkürzung der Arbeitszeit tatsächlich erfolgen soll. Wir befürchten, dass sich für viele Beamtinnen und Beamten nichts ändern wird und sie genauso lange arbeiten müssen wie bisher“, kritisiert die Abgeordnete.