02.08.2017 in Ortsverein

Jens Zimmermann (MdB): Kleinster Biergarten der Welt in Groß-Zimmern

 

Jens Zimmermann (MdB): Kleinster Biergarten der Welt in Groß-Zimmern

 

Warmes Sommerwetter, kühle Getränke, Bratwurst und gute Gespräche – Sommerzeit ist Biergartenzeit! Unter diesem Motto ist der Odenwälder Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann auch in diesem Jahr wieder mit seinem kleinsten Biergarten der Welt unterwegs. Natürlich auch in Groß-Zimmern! Hier kann man Jens Zimmermann und sein Team am Freitag, 11. August 2017 von 17:00 bis 19:00 Uhr an der evangelischen Kirche treffen.

 

Zwei Bierzeltgarnituren, Würstchen, Brötchen, gekühlte Getränke und einen Grill – mehr braucht es für den Kleinsten Biergarten der Welt nicht! Alles in seinen Kleinbus gepackt, besucht der Abgeordnete bereits im fünften Jahr die verschiedenen Städte und Gemeinden in seinem Wahlkreis. Diesmal geht er auf große Tour: „Der Kleinste Biergarten ist schon zur beliebten Tradition geworden. Mittlerweile kommt er so gut bei den Leuten an, dass ich oft gefragt werde, wann ich wieder komme. Deshalb toure ich mit dem kleinsten Biergarten und meinem Team in diesem Sommer einmal quer durch meinen gesamten Wahlkreis. Dabei sind wir in 26 Kommunen von Beerfelden im Odenwaldkreis bis Hainburg im Landkreis Offenbach insgesamt über sechs Wochen mit dem Biergarten unterwegs.“

 

Ob mit einem konkreten Anliegen oder einfach aus Neugier auf den kleinsten Biergarten der Welt - alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlichst willkommen dabei zu sein! Bei einem kühlen Getränk und Bratwurst im Brötchen sind sie eingeladen, mit ihrem Abgeordneten ins Gespräch zu kommen und eine angenehme Zeit zu verbringen.

 

Für Fragen steht Ihnen das Team Jens Zimmermann gerne zur Verfügung unter Tel.: 06078-9173142 oder per Email an: team@jens-zimmermann.org.

02.08.2017 in Fraktion

Straßensanierung und -ausbau in Groß-Zimmern – Stellungnahme der SPD

 

Straßensanierung und -ausbau in Groß-Zimmern – Stellungnahme der SPD

Am 03. Mai 2017 waren die Pläne für die Sanierung der Brunnerstraße und den Ausbau der Heinrich-Brücher-Straße bereits in Anliegerversammlungen vorgestellt worden. Auf der Tagesordnung für die Sitzung der Gemeindevertretung am 06.06.2016 erschienen die beiden Punkte jedoch nicht. Insofern durften die Fraktionen davon ausgehen, dass die Gemeindevertretung drüber noch nicht zu entscheiden hat.

Auf Nachfrage eine Mitglieds der SPD-Fraktion im Vorfeld zur Sitzung des Planungs- und Umweltauschuss wurden die verschiedenen Ausbaumöglichkeiten zwar am 29.05.2017 vorgestellt, da es aber keine konkrete Beschlussempfehlungen gab und noch gar nicht feststand, welche Ausbauvariante, besonders im Fall der Brunnerstraße, von der Gemeindeverwaltung empfohlen würde, durften die Fraktionen immer noch davon ausgehen, dass die Entscheidung erst nach weiteren Beratungen getroffen werden sollten.

Den Fraktionen waren und sind bisher auch keine Unterlagen oder Pläne zur Verfügung gestellt worden, auf deren Grundlage eine Beratung möglich gewesen wäre.

Umso erstaunlicher war dann, dass der Gemeindevorstand wenige Tage vor der Sitzung am 06.06.2017 den Antrag stellte die beiden Bauvorhaben auf die Tagesordnung aufzunehmen.

Wie sollen ehrenamtliche Gemeindevertreter ohne nähere Informationen, ohne Pläne und ohne die Empfehlung der Fachleute aus der Gemeindeverwaltung über solch wichtige und teilweise auch in den Anliegerversammlungen kontrovers diskutierten Ausbaupläne entscheiden? Am 06.06.2017 waren jedenfalls die Voraussetzungen für eine Beschlussfassung überhaupt nicht gegeben.

Außerdem konnte auch in formeller Hinsicht nicht von besonderer Dringlichkeit, mit welcher die Aufnahme auf die Tagesordnung begründet werden sollte, die Rede sein. Die Anwohnerversammlung lag zu dem Zeitpunkt, als die Einladung für die Gemeindevertretersitzung verschickt wurde schon mehrere Wochen zurück. Insofern wäre es ein Leichtes gewesen zu diesem Zeitpunkt die betreffenden Tagesordnungspunkte aufzunehmen und den Gemeindevertretern die notwendigen Informationen zukommen zu lassen. Allein aus dem Umstand, dass dies – warum auch immer – versäumt wurde, lässt sich keine Dringlichkeit ableiten. Eine solche liegt normalerweise nur vor, wenn zwischen dem Zeitpunkt der Einladung und der Sitzung der Gemeindevertretung neue Aspekte hinzukommen, die eine kurzfristige Entscheidung notwendig machen. Dies war vorliegend offensichtlich nicht gegeben. Alle Informationen lagen dem Gemeindevorstand schon längere Zeit vor, nur die Fraktionen waren eben nicht informiert worden.

Die Verzögerungen beim Straßenausbau sind also nicht auf die Fraktionen von SPD und Grüne zurückzuführen, sondern hätten bei einer ordentlichen Vorarbeit des Bürgermeisters bzw. des Gemeindevorstandes verhindert werden können.

16.04.2017 in Ortsverein

Zimmerer AG 60 am Flughafen in Frankfurt am Main

 

Zimmerer AG 60 am Flughafen in Frankfurt am Main

Auf Einladung der Fraport reiste die AG 60 Gruppe der Groß-Zimmerner SPD am Gründonnerstag nach Frankfurt um den Airport zu besichtigen. Nach einer relativ kurzen Busfahrt über die B 45 und die A 3 errichte die Gruppe das Flughafengelände. Jenny Göbel die im Fraport Konzern für die sogenannten "Umsteiger" (Reisende mit Zwischenaufenthalt in Frankfurt) zuständig ist übernahm die Gruppe von Jürgen Henning dem Zimmerer Chef der AG 60 und führte die 44 Teilnehmer in den Konferenzraum der Fraport.
Hier begrüßte Frank Cornelius von der Fraport Öffentlichkeitsarbeit die Zimmerer Gruppe, die er mit einem fachlich fundiertem Vortag über die Entstehung und Entwicklung des Flughafens informierte. Nachdem Jenny Göbel über viele Neuerungen im Bereich der Umsteigefreundlichkeit berichtet hatte, ging es zu Fuß quer durch die Terminals 1 und 2 in Richtung Rollfeld. Nach dem notwendigen Sicherheitscheck begann eine gut 1 stündige Busfahrt zu den Schwerpunkten - Gates - Flugzeugbetankung und Säuberung, Landebahn Nordwest mit neuer Feuerwache, Startbahn West, Flugzeughallen und Info über den Standort des geplanten Terminals 3 im Südosten des Flughafengeländes.
Nach einer kleinen Stärkung in der Mitarbeiterkantine, bedankte sich Jürgen Henning im Namen der Teilnehmer bei Jenny Göbel und Frank Cornelius für den gelungenen Nachmittag bei der Fraport in Frankfurt am Main.
Mit vielen neuen und interessanten Eindrücken wurde die Heimreise nach Groß-Zimmern angetreten.

03.04.2017 in Ortsverein

Christian Hader bleibt Zimmerns SPD-Vorsitzender

 

„Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen/ Martin-Schulz-Ergebnis von 100 Prozent eingefahren“

Christian Hader bleibt Vorsitzender des SPD 0rtsvereins Groß-Zimmern - mit einem Martin Schulz- Ergebnis von 100 Prozent haben ihn die Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung am vergangenen Sonntag gewählt „Der Sdu1lz-Zug stellt momentan alles auf den Kopf und hält sogar in Groß·Zimmern Einzug schreiben die Groß-Zimmner Genossen, die Hader mit den gleichen Ergebnis wählten, das der Kanzlerkandidat beim Parteitag der Bundes-SPD eingefahren hatte.

In seiner Dankesrede bedankte sich Hader bei den Parteimitgliedern für ihr Vertrauen und versprach ihnen, den Mut, den einst große Sozialdemokraten wie Willy Brand, Egon Bahr, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder aufgebracht haben, auf die Gemeinde zu übertragen.

„Groß·Zimmern ist ein bisschen zu groß, um die Politik der anderen nur zu kommentieren. Sondern wir müssen bereit sein, Verantwortung zu tragen -nicht, liebe Freunde, weil wir uns Verantwortung

anmaßen wollen, sondern weil wir sie in den Augen der anderen schlichtweg haben!", sagte Hader.

Unterstützt wird der Vorsitzende im geschäftsführenden Vorstand durch Gaby Wolf {2.Vorsitzende), Paul Schild (Kassierer) und Chris Kowal (Schriftführer).

Die ebenfalls neu gewählten Beisitzer des Vorstandes sind: Dagmar Wucherpfennig, Matthias Bausch, Dieter Hader, Jenny Göbel, Gerd Merget, Karl Peter Nötzig, Ali Durna, Reinhold Liebenstein und Junior Abesia Sadiki.

Kraft Amtes gehören dem erweiterten Vorstand Jürgen Henning {AG 60plus), Dieter Emig (Ehrenbürgermeister) und Karl Daab (Ehrenvorsitzender) an.

In einem weiteren Wahlgang wurden die Delegierten für die Parteitage des Unterbezirks Darmstadt/Dieburg von den anwesenden Genossinnen und Genossen des Ortsvereins gewählt.

Hier wird der Christian Hader, Dagmar Wucherpfennig, Chris Kowal, Gaby Wolf und Jenny Göbel die SPD Groß-Zimmern vertreten.

Ein wichtiges Thema des Mittags war auch der Bericht des Fraktionsvorsitzenden, Chris Kowal, der hierbei nochmals die Meinung der SPD zu den aktuellen Themen „Sozialer Wohnungsbau“ und Kita Klein-Zimmern darstellte.

Explizit ging er auf den Antrag der Fraktion zum Sozialer Wohnungsbau im Baugebiet „Hinter dem Schlädchen“ ein.

„Hier sind wir mal auf die Beratungen im Fachausschuss und der Gemeindevertretung gespannt, so Chris Kowal.“

Mit Interesse wurde der Bericht der Kreistagsvorsitzenden und Mitglied der SPD Groß-Zimmern Dagmar Wucherpfennig verfolgt. Sie berichtete unter anderem über die Gründung der MVZ GmbH und Ihrer Vorteile für den Landkreis verbunden mit der hausärztlichen Versorgung und über viele weitere tagesaktuelle Themen.

„Die Menschen haben die Schnauze voll von leeren Phrasen, falschen Versprechungen und Ankündigungen! Und wenn wir all diese Aufgaben bewältigen - ja dann werden die Menschen in unserer Gemeinde die Hoffnung in uns haben, die Martin Ihnen gerade gibt.

Jeder spürt es. Es geht ein Ruck durch die SPD. Es geht ein Ruck durch ganze Land und bald auch durch unser schönes Zimmern. Lasst uns anpacken und unsere Gemeinde gerechter machen und das mutlose Weiter-So beenden. Davon bin ich überzeugt - Dafür stehen wir - so Hader zum Schluss der Versammlung“

23.01.2017 in Presse

SPD GROSS-ZIMMERN - Thorsten Schäfer-Gümbel spricht beim Neujahrsempfang der Genossen

 

SPD GROSS-ZIMMERN - Thorsten Schäfer-Gümbel spricht beim Neujahrsempfang der Genossen

In einem Jahr mit Bürgermeister- und Bundestagswahl gelte es mit Zuversicht an die Arbeit zu gehen, suchte der Ortsvereinsvorsitzende seine Genossen einzustimmen, unter die sich auch Vertreter anderer Parteien und Bürgermeister Achim Grimm (CDU) gemischt hatten. Mit Zuversicht, auch wenn die SPD auf die Aufstellung eines Bürgermeister-Kandidaten verzichtet habe. Mit Zuversicht, denn „wir werden gebraucht“. Hader nannte politische Forderungen, unter anderem „mehr bezahlbarer Wohnraum“, „Verbesserung der Kinderbetreuungsangebote, am liebsten mit Beitragsfreiheit für die Eltern“, und „eine noch bessere medizinische Versorgung“. Schäfer-Gümbel griff diese Vorlagen gerne auf, stellte an den Anfang seiner Ausführungen allerdings einen Gruß an den Groß-Zimmerner Genossen Karl Daab, der vor einigen Monaten mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet worden ist. Ähnlich wie unlängst sein politischer Kontrahent Volker Bouffier beim Neujahrsempfang der CDU in Dieburg diagnostizierte Schäfer-Gümbel ansonsten eine große Verunsicherung in der Bevölkerung. Da lobe der chinesische Ministerpräsident den Freihandel und ein neuer amerikanischer Präsident skandiere in seiner „fürchterlichen Antrittsrede“: „Amerika first“. Das wirke wie verkehrte Welt.

Aber: „Die Flüchtlingsdebatte scheint in diesem Land jede andere Debatte zu überlagern.“ Dabei seien die Flüchtlinge beileibe nicht schuld daran, dass es beispielsweise zu wenig bezahlbaren Wohnraum gebe. „Das Problem ist nicht neu, sondern mit dem Ausstieg des Staates, des Landes, der Kommunen aus dem sozialen Wohnungsbau schon vor vielen Jahren angelegt worden.“ Antwort: „Wir brauchen mehr Wohnungsbau, auch in öffentlicher Verantwortung.“

Das sei nur ein Beispiel für die Gerechtigkeitsfragen, die sich aus Sicht der SPD in diesem Land stellen. Man müsse zudem eine Spaltung von Stadt und Land diagnostizieren, mit wachsenden Infrastrukturproblemen in Wegzugsgebieten.

Bei näherem Hinsehen entpuppe sich die Flüchtlingsdebatte als Symptomdebatte, die wirklichen Ursachen der Verunsicherung seien in Globalisierung und Digitalisierung zu suchen. Auf die damit verbundenen Umbrüche müsse die Politik reagieren. Er warb bei den Genossen um Zuversicht – mit dem Luther-Zitat, nach dem aus einem verzagten Arsch kein fröhlicher Furz krieche.

 

 

Artikel und Foto: Klaus Holdefehr

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